Berichte

Derzeit keine Barzahlung auf der Deponie „Am Mittelrück“ in Ludwigsau

AZV-Pressemitteilung

Derzeit keine Barzahlung auf der Deponie „Am Mittelrück“

Der AZV weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass bedingt durch die Corona-Krise weiterhin keine Barzahlung auf dem Entsorgungszentrum in Ludwigsau möglich ist. Die Kundinnen und Kunden werden gebeten, die Zahlungsmöglichkeit per EC Cash-Verfahren (auch kontaktlos) zu nutzen. Alternativ kann auch ein Gebührenbescheid erstellt werden, der dann über ein bestehendes Lastschriftverfahren oder Überweisung auf ein AZV-Konto bezahlt werden kann. Der AZV bittet seine Kundinnen und Kunden um Verständnis und Beachtung.

Bad Hersfeld, den 18.9.2020
Andreas Lingner

40-jähriges Dienstjubiläum in der Ev. Kindertagesstätte „Schatzinsel“

Bild Jubiläum
© J.König: von links: vom Elternbeirat: Katharina Bornschier, Carina Rimbach, Ehemann Armin Krapf, Ursula Krapf, Michaela Mack, Bürgermeister Alexander Wirth, Pfarrer Janosz König, Frauke Krauß und Pfarrer Andreas Schmidt-Wecken


Eine Superheldin im Kindergarten
40-jähriges Dienstjubiläum in der Ev. Kindertagesstätte „Schatzinsel“

Richelsdorf: Am 1. August vor 40 Jahren begann Ursula Krapf aus Bosserode ihr Arbeit als Erzieherin. Zunächst war sie in Bad Hersfeld im Kindergarten in der Hainstraße tätig. Vor 26 Jahren wechselte sie nach Richelsdorf in den neugebauten Kindergarten. Gemeinsam mit Michaela Mack arbeitet sie seitdem in Wildeck. Viele Eltern der Kindergartenkinder von heute kennt Ursula Krapf aus den Zeiten, als die Eltern noch selbst als Kinder den Kindergarten besuchten.

Im kleinen Rahmen wurde nun ihr 40-jähriges Dienstjubiläum gebührend gefeiert. Im Namen des Zweckverbands der Ev. Kindertagesstätten Hersfeld-Rotenburg Nord, der der Träger der Einrichtung ist, gratulierten Pfarrer Andreas Schmidt-Wecken und die stellvertretende Vorsitzende Frauke Krauß. Sie bedankten sich für die Arbeit von Frau Krapf und überreichten eine Urkunde. Bürgermeister Alexander Wirth sprach die Glückwünsche der gemeindlichen Gremien aus und betonte: „Wir bauen momentan an drei Kindertagesstätten in unserer Gemeinde: in Obersuhl, in Bosserode und in Richelsdorf. Aber an keiner Baustelle funktioniert es so problemlos wie in Richelsdorf.“ Dies, so ist sich der Bürgermeister sicher, liegt wohl auch an Frau Krapf, die in Richelsdorf alles im Griff hat.

40 ist eine biblische Zahl
Pfarrer Janosz König, der die Kirchengemeinde vor Ort vertrat, erinnert daran, dass die 40 eine biblische Zahl ist und symbolisch für Ganzheitlichkeit stehe. So wanderte das Volk Israel 40 Jahre von Ägypten nach Israel und Jesus fastete 40 Tage in der Wüste. Ganzheitlich mit Kopf, Herz und Hand wirkte auch Ursula Krapf in den letzten 26 Jahren in der Kindertagesstätte „Schatzinsel“ und darüber hinaus im ganzen Ort Richelsdorf. Sie beteiligte sich gemeinsam mit Frau Mack an den Veranstaltungen im Dorf und organisierte die Kinderprogramme. So wirkt sie beim Kinderkarneval mit, bastelt beim Reiterfest mit Kindern Steckenpferde, bei der Kirmes ist der Kindergarten im Festzug vertreten und bei den Adventsnachmittagen treten die Kindergartenkinder auf. Frau Krapf, so ist Pfarrer König überzeugt, ist eine feste Institution in Richelsdorf, die auch außerhalb der Dienstzeiten im Kindergarten sich engagiert und für Kinder einsetzt.
Die Glückwünsche des Elternbeirats überbrachten Katharina Bornschier und Carina Rimbach und überreichten ein Memory mit Fotos aus den letzten 26 Jahren.

Superheldin
Zuvor hatten schon die Kolleginnen aus Richelsdorf gemeinsam mit den Erzieherinnen aus Hersfeld, wo Frau Krapf vor 40 Jahren begonnen hatte, sich mit einer Kanutour bei ihrer Mitstreiterin bedankt. Zu diesem Anlass bekam Ursula Krapf ein T-Shirt mit folgender Aufschrift geschenkt: „Erzieherin – weil Superheldin keine offizielle Berufsbezeichnung ist.“

Hintergund
Der Zweckverband Ev. Kindertagesstätten Hersfeld-Rotenburg Nord wurde vor 6 Jahren gegründet. Bis dahin fungierten die Kirchengemeinden vor Ort als Träger. Um die Pfarrerinnen und Pfarrer zu entlasten und um Kompetenzen zu bündeln, wurde der Zweckverband ins Leben gerufen, zu dem mittlerweile fast alle Kindertagestätten im ehemaligen Kirchenkreis Rotenburg gehören. Der Vorsitzende des Zweckverband ist Pfarrer Andreas Schmidt-Wecken, den stellvertretenden Vorsitz hat Frauke Krauß vom Kirchenkreisamt im Bad Hersfeld inne.

Nix wie raus – mit den NVV-Freizeitbroschüren die Region entdecken

Trotz Corona muss es nicht immer Balkonien sein: Nordhessen lockt mit etlichen Freizeitzielen, die den Sommerurlaub zu Hause zu einem besonderen Erlebnis machen. Die Devise lautet: Nix wie raus! Die Freizeitbroschüren des Nordhessischen VerkehrsVerbunds (NVV) versammeln eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten ins Grüne. Wandern, radeln, klettern oder sich einfach an der Vielfalt der heimischen Tier- und Pflanzenwelt erfreuen – die Region hat auch in diesen Zeiten für jeden etwas zu bieten.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus werden nach und nach gelockert und alle können sich wieder freier bewegen. Vor allem in der Natur. Denn auch nach dem Lockdown ist Vorsicht geboten. Abstand halten ist nach wie vor der beste Schutz. Um den Sommer dennoch richtig genießen zu können, wartet Nordhessen mit vielen Freizeitzielen an der frischen Luft auf. Dafür hat der NVV in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Touristikern in Nordhessen die Freizeitbroschüren neu aufgelegt und alle knapp 500 Ausflugsziele aktualisiert. Außerdem wurden je zehn komplett neue und einzigartige Wander- und Fahrradtouren erarbeitet. Diese bringen Geist und Körper in Schwung und bieten sowohl Anfängern als auch Outdoor-Profis eine wunderbare Abwechslung. Alle Ziele und Touren sind selbstverständlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar.

Und sobald die Bäder und Seen in Nordhessen wieder freigegeben sind, steht einer Erfrischung im kühlen Nass auch nichts mehr im Wege. Denn auch in diesem Jahr weitet der NVV wieder sein Fahrtenangebot während der Saison zu den Seen aus. Die speziellen Faltblätter zu Edersee, Diemelsee und Twistesee sind ebenfalls ab sofort verfügbar.

Alle Broschüren und Faltblätter sind kostenlos in den NVV-Kundenzentren, NVV-InfoPoints, der NVV-Mobilitätszentrale in Eschwege, in Rathäusern, Tourist-Informationen sowie in vielen Beherbergungsbetrieben und Gaststätten im gesamten NVV-Gebiet erhältlich. Außerdem können die Broschüren unter www.nvv.de in der Rubrik „Freizeit & Events“ als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

Weitere Informationen

Fahrplanauskünfte und Antworten auf alle weiteren Fragen rund um Bus & Bahn in Nord-hessen gibt es unter www.nvv.de oder beim NVV-ServiceTelefon unter 0800-939-0800 (gebührenfrei).

Hintergrundinformation: Übersicht aller Neuziele 2020

Spiel & Spaß:

  • Korbach, LaLeLu-Abenteuerland
  • Rotenburg a. d. Fulda, German Quest Live Escape Games
  • Rotenburg a. d. Fulda-Braach, German Quest Kanu-/Fahrradverleih

Entdecken & Erleben:

  • Frankenau, KellerwaldUhr
  • Frankenberg (Eder), Wildpark Frankenberg

Sonnen & Baden:

  • Frielendorf, Freibad
  • Frielendorf, Silbersee mit WellnessParadies
  • Heringen (Werra), Fritz-Kunze-Bad
  • Oberaula, Solarbeheiztes Waldschwimmbad
  • Philippsthal (Werra), Sportbad
  • Schenklengsfeld, Freibad

Schlösser & Burgen:

  • Friedewald, Ruine Wasserburg Friedewald
  • Philippsthal (Werra), Schloss mit Schlosspark

Museen & Kabinette:

  • keine Neuziele 2020

Kirchen & Klöster:

  • Frankenau, Quernst-Kapelle
  • Staufenberg-Spiekershausen, St. Marienkirche
  • Vellmar-Frommershausen, Evangelische Kirche

Schächte & Schlote:

  • Nentershausen, Heimat- und Bergbaumuseum
  • Sontra, Kleines Bergbaumuseum

Aktuelle Infos zum Coronavirus

Die Corona-Verordnungen in der Übersicht:



Geltende Allgemeinverfügungen werden verlängert

Weiterhin strenge Corona-Maßnahmen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg

Hersfeld-Rotenburg, 14. April 2021 – Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg wird beide aktuell geltenden Allgemeinverfügungen um mindestens 14 Tage verlängern. Das haben die Mitglieder des Verwaltungsstabs am heutigen Mittwoch beschlossen. Die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz sagt: „Die weiter steigenden Infektionszahlen lassen etwaige Lockerungen im Moment leider nicht zu. Unser Ziel bleibt, die Pandemie durch wohl überlegte und verhältnismäßige Schutzmaßnahmen zu bekämpfen. Wir sind uns den scharfen Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landkreises deutlich bewusst, sehen hierin aber die einzige Möglichkeit, um die Lage zu stabilisieren.“

Das bedeutet im Detail: sämtliche Kindertagesstätten sowie fast alle Schulen im Landkreis bleiben für den Unterricht bzw. die Betreuung vor Ort grundsätzlich für weitere zwei Wochen geschlossen. Ausnahmen sind ab Montag, 19. April für die Abschlussklassen/ Abiturienten möglich, wo der Unterricht unter Einhaltung strenger Hygienekonzepte grundsätzlich wieder in Präsenz stattfinden kann. Prüfungen können demnach stattfinden. Liegt die 7-Tage-Inzidenz im Kreisgebiet an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter einem Wert von 200, kann vom Distanz- in den Wechselunterricht übergegangen werden. Das Land Hessen hat angekündigt, die Regelungen in Bezug auf die Schulen nochmals zu präzisieren.

In den Schulen wie auch Kitas wird eine Notbetreuung weiterhin aufrechterhalten. Als Sprecher der Bürgermeister plädiert Harald Preßmann allerdings, dieses Angebot nur in dringenden Notfällen zu nutzen. Er sagt: „Zuletzt lag die Auslastung der Kitas im Kreis bei stellenweise 30 Prozent. Das ist nicht die Entlastung, die angesichts der Situation dringend geboten ist. Erziehungsberechtigte sollten das Notfall-Angebot nicht ausnutzen. Es gilt, jeden vermeidbaren Kontakt zu unterbinden.“

Zudem gelten im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bis vorerst 2. Mai folgende Regeln:

Kontaktbeschränkungen

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist im Landkreis nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren zählen nicht dazu. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Für private Zusammenkünfte wird dieselbe Beschränkung (auf den eigenen Hausstand sowie maximal eine weitere Person) dringend empfohlen!

Nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit zwischen 21 und 5 Uhr

Weiterhin in Kraft ist die nächtliche Ausgangsbeschränkung. In der Zeit zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens darf das eigene Zuhause nur noch aus gewichtigen Gründen (zB. zur Ausübung beruflicher/dienstlicher Tätigkeiten, bei der Teilnahme an ehrenamtlichen Einsätzen von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, aber auch um medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch zu nehmen und zur Versorgung von Tieren) verlassen werden.

Besuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Lockerungen bei Besuchen in Alten- und Pflegeeinrichtungen sind im Landkreis aktuell nicht möglich. Auf Landesebene ist eine Besuchsregel von täglich bis zu zwei Personen pro Bewohnerin/Bewohner beschlossen worden. In Hersfeld-Rotenburg gilt, um die Bewohnerinnen und Bewohner vor der Gefahr einer Infektion zu schützen: nach wie vor zwei wöchentliche Besuche pro Bewohnerin/Bewohner. Voraussetzungen sind ein aktuelles negatives Testergebnis und das Tragen einer medizinischen Maske in den Einrichtungen. Besucherinnen und Besucher von Alten- und Pflegeeinrichtungen werden gebeten, nach Möglichkeit bereits zum Besuchstermin ein aktuelles (negatives) Testergebnis mitzubringen, um den Arbeitsaufwand in den Einrichtungen rund um Schnelltestungen so gering wie möglich zu halten.

Sporthallen und Sportplätze

Mit der Verlängerung der Allgemeinverfügungen bleiben Sporthallen und ungedeckte Sportstätten (Sportplätze, Tennisplätze etc.) weiterhin komplett gesperrt. Hiervon betroffen sind alle dort ausgeübten Angebote des Breiten- und Individualsports.


Weiterhin sind Polizei und Ordnungsbehörden angewiesen, die Maßnahmen streng zu kontrollieren. Erst bei einer Inzidenz von unter 100 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen sowie einer deutlich sinkenden Krankenlast in den Kliniken kann eine erneute Bewertung der Situation hinsichtlich der genannten Einschränkungen zur Bekämpfung der Pandemie erfolgen.




Landkreis verschärft Corona-Maßnahmen bis zum 18. April

Ab sofort neue Kontaktbeschränkungen, Regeln für Altenheime und nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Kreis 

Hersfeld-Rotenburg, 1. April 2021 – Nach heute erfolgter erneuter Beratung des Verwaltungsstabs hat der Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit sofortiger Wirkung weitere Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Grund dafür ist die deutlich steigende Krankheitslast in den Kliniken des Kreises.

Kontaktbeschränkungen
Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist im Landkreis nur noch alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Die vom Land zugelassene Gruppengröße von bis zu fünf Personen gilt in Hersfeld-Rotenburg vorerst nicht mehr; obgleich Kinder bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren unberücksichtigt bleiben. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Für private Zusammenkünfte wird dieselbe Beschränkung (auf den eigenen Hausstand sowie maximal eine weitere Person) dringend empfohlen! Trotz der Osterfeiertage müsse die oberste Prämisse sein, weitgehend auf Kontakte zu verzichten, im öffentlichen und privaten Raum gleichermaßen.

Nächtliche Ausgangsbeschränkung in der Zeit zwischen 21 und 5 Uhr
Vor dem Hintergrund einer drohenden Überlastung des Gesundheitssystems sowie zuletzt stark angestiegenen Inzidenzwerten in der Altersgruppe der 15-34-Jährigen von bis zu 350/100.000 Personen tritt ab sofort eine nächtliche Ausgangsbeschränkung in Kraft. In der Zeit zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens darf das eigene Zuhause nur noch aus gewichtigen Gründen (zB. zur Ausübung beruflicher/dienstlicher Tätigkeiten, bei der Teilnahme an ehrenamtlichen Einsätzen von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Katastrophenschutz, aber auch um medizinische Versorgungsleistungen in Anspruch zu nehmen und zur Versorgung von Tieren) verlassen werden. Landrat Dr. Michael Koch sagt: „In den vergangenen beiden Tagen hat sich die Situation trotz eines augenscheinlichen Rückgangs des Infektionsgeschehens in unseren Kliniken deutlich verschärft. Das tagesaktuelle Geschehen war ausschlaggebend, unsere diesbezügliche Entscheidung von vergangenem Montag neu zu bewerten.“

Besuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen
Lockerungen bei Besuchen in Alten- und Pflegeeinrichtungen (ab 1. April) wie im Rest Hessens sind im Landkreis aktuell nicht möglich. Auf Landesebene ist eine Besuchsregel von täglich bis zu zwei Personen pro Bewohnerin/Bewohner beschlossen worden. In Hersfeld-Rotenburg gilt, um die Bewohnerinnen und Bewohner vor der Gefahr einer Infektion zu schützen: nach wie vor zwei wöchentliche Besuche pro Bewohnerin/Bewohner. Voraussetzungen sind ein aktuelles negatives Testergebnis und das Tragen einer medizinisches Maske in den Einrichtungen.

Sporthallen und Sportplätze
Mit der neuen Allgemeinverfügung werden Sporthallen und Sportplätze wieder komplett gesperrt. Hiervon betroffen sind alle dort ausgeübten Angebote des Breiten- und Individualsports. Bis zuletzt waren sportliche Angebote in Kleingruppen unter freiem Himmel erlaubt.

Die Maßnahmen sind befristet bis zum 18. April 2021. Landrat Dr. Michael Koch sagt: „Mit den zusätzlichen Maßnahmen werden weitere Bereiche des alltäglichen Lebens beschränkt. Dies ist uns in den Beratungen nicht leicht gefallen. Allerdings sind die Verschärfungen notwendig, um das hohe Infektionsgeschehen in unserem Landkreis und insbesondere die Krankenlast in den Kliniken einzudämmen. Ich bin mir bewusst, dass die Verschärfungen gerade zur Osterzeit an der ein oder anderen Stelle zu Unmut führen werden. Leider macht das Virus vor Feiertagen und schönem Wetter keinen Halt.

“Nicht nur die Bevölkerung wird daher um Einhaltung der Maßnahmen gebeten, vielmehr kündigt Koch zugleich an, dass Polizei und Ordnungsbehörden angewiesen sind, diese Maßnahmen auch streng zu kontrollieren. Erst bei einer Inzidenz von unter 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen sowie einer deutlich sinkenden Krankenlast in den Kliniken kann eine erneute Bewertung der Situation erfolgen.

Der Hessische Sozialminister Kai Klose hat die von den Verantwortlichen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg getroffenen Entscheidungen begrüßt und unterstreicht die Relevanz der Verschärfung: „Für die Lagebeurteilung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration ist neben den Inzidenzen auch die Auslastung der Krankenhäuser maßgeblich. Dies gilt insbesondere seit der starken Verbreitung der deutlich infektiöseren und zu schwereren Krankheitsverläufen führenden Virus-Mutationen. Die Zahl der Covid-19-Patientinnen und -Patienten im Krankenhaus birgt im Vergleich zu anderen Indikatoren keine Dunkelziffer. Die Entwicklung, die wir in den vergangenen Tagen im Versorgungsgebiet Fulda-Bad Hersfeld, zu dem der Landkreis Hersfeld-Rotenburg gehört, beobachten, ist alarmierend. Es ist gut, dass im Landkreis nun die notwendigen Maßnahmen eingeleitet werden, um eine Überlastung der stationären Versorgung abzuwenden. Es ist dringend notwendig, dass entsprechende Maßnahmen ergriffen und Kontakte minimiert werden.“

 

Schnelltestzentrum in Wildeck-Obersuhl ab dem 30.März 2021 in Betrieb

Wildeck. Als gemeinsame Kooperation zwischen der Gemeinde Wildeck, dem Testzentrum Werratal, der ortsansässigen Apotheke und dem DRK Ortsverein Obersuhl geht am Dienstag, den 30.März 2021 das Testzentrum in Wildeck-Obersuhl in Betrieb. Vor Ort ist eine Teststraße nach dem Einbahnstraßenprinzip eingerichtet, in der sowohl Ein- als auch Ausgang für mobilitätseingeschränkte Personen benutzbar sind.

Mit der Verordnung vom 09. März 2021 haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit sich auf das Corona-Virus testen zu lassen. Das kostenfreie Testangebot des Testzentrums Wildeck findet im Bürgerhaus in Obersuhl (Eisenacher Straße 81a) statt. Abhängig von den jeweiligen Testkapazität sind Tests für alle Bürgerinnen und Bürger möglich, die keine Symptome haben und sich vorher über die entsprechende Online-Plattform angemeldet haben.

Im Testzentrum in Wildeck-Obersuhl besteht eine Maskenpflicht (medizinische oder FFP2-Maske) und auch der sichere Abstand von mindestens 1,5 m ist einzuhalten. Das Testangebot kann einmal pro Woche von den Bürgerinnen und Bürgern in Anspruch genommen werden. Dazu ist eine Online-Anmeldung mit anschließendem Ausdrucken des ausgefüllten Dokuments Voraussetzung. Dies ist notwendig, da sich auf dem Dokument ein QR-Code befindet, der ein kontaktloses Check-in ermöglicht. Es ist zwingend erforderlich, zusätzlich zum ausgedruckten und unterschriebenen Dokument seinen Personalausweis mitzubringen. Für einen reibungslosen Ablauf werden ausschließlich die zu testenden Personen gebeten, sich 5 Minuten vor ihrem gebuchten Testtermin im Bürgerhaus einzufinden. Eine frühere Ankunft ist nicht nötig, da die Termine verbindlich sind und Warteschlangen so vermieden werden. Nach Ablauf des gebuchten Zeitfensters besteht kein Anspruch auf Testung. Da Testung und Auswertung zeitnah stattfinden, ist innerhalb einer Stunde mit der

Ergebnismitteilung zu rechnen. Das Ergebnis wird als Zertifikat unter Berücksichtigung des Datenschutzes (DSVGO-konform) und ausschließlich per E-Mail mitgeteilt. Eine Ergebnisauskunft vor Ort ist daher nicht möglich.

Weitere Hinweise:

Personen mit Symptomen einer Covid-19-Erkrankung melden sich bitte nach wie vor beim Hausarzt oder ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefonnummer 116 117). Typische Symptome einer Infektion mit dem COVID-19-Virus sind unter anderem: Geruchs- und Geschmacksstörungen, Fieber, trockener Husten sowie Halsschmerzen. Weitere Details zu den Symptomen können Sie der Homepage des RKI entnehmen. Ausschließlich Personen, die auf die Hilfe Dritter angewiesen sind, dürfen von einer weiteren Person begleitet werden.

Positive Ergebnisse von Schnelltests sind meldepflichtig und werden vom Testzentrum automatisch an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet (Gesetzesvorgabe gemäß IfSG §6).

Im Falle eines positiven Schnelltests muss sich die getestete Person umgehend in häusliche Quarantäne begeben. Nehmen Sie in so einem Falle bitte Kontakt mit Ihrem Hausarzt auf oder melden Sie sich beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 für Informationen zu weiteren Schritten. Werden Sie positiv auf COVID-19 getestet, ist ein PCR-basierter Test notwendig.

Öffnungszeiten und Adresse des Schnelltestzentrums

Folgende Testzeiten sind vorläufig geplant:

Dienstag und Donnerstag: 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag von 10.00-14.00 Uhr

Es erfolgt eine dynamische Anpassung der Test-Termine entsprechend des Bedarfs und der personellen Kapazität.

Das Testzentrum finden Sie im Bürgerhaus Obersuhl, Eisenacher Straße 81a, 36208 Wildeck-Obersuhl (gegenüber der Apotheke)

Anmeldung bitte unter: https://apo-schnelltest.de/testzentrum-obersuhl

Die Corona-Verordnungen in der Übersicht:

 





Presseinformation des Landkreises Hersfeld - Rotenburg vom 04.02.2021:

Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung
Landrat und Bürgermeister geben Hinweise zu abgelaufenem Ausweis

Hersfeld-Rotenburg, 4. Februar 2021 – Seit Mittwoch können Bürgerinnen und Bürger, die der höchsten Priorisierungsgruppe angehören, wieder Termine für die Corona-Schutzimpfung buchen. Mit Blick auf die bevorstehende Impfung stellen jedoch viele über 80-Jährige in Hersfeld-Rotenburg fest, dass ihr Personalausweis abgelaufen ist. Diesen benötigen sie jedoch, um sich im Impfzentrum des Landkreises in der Göbel Hotels Arena in Rotenburg auszuweisen.

Landrat Dr. Michael Koch und Harald Preßmann, der Sprecher aller Bürgermeister im Kreis, weisen darauf hin, dass die Impflinge auch mit abgelaufenem Ausweis zum Impfen kommen können. Sie sagen: „Die Seniorinnen und Senioren brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass sie aufgrund eines abgelaufenen Ausweises nicht geimpft werden.“ Im Hinblick darauf, dass Termine bei den Einwohnermeldeämtern und Fotografen aufgrund der Corona-Pandemie zurzeit nicht oder nur mit langen Wartezeiten möglich sind, werden auch abgelaufene Ausweise akzeptiert.

Informationen zum Impfzentrum des Landkreises Hersfeld-Rotenburg und Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung finden Interessierte im Internet unter www.impfen-hef-rof.de. Impftermine können per Telefon unter 116 117 oder 0611 505 92 888 oder im Internet unter impfterminservice.hessen.de vereinbart werden. 





Presseinformation des Landkreises Hersfeld - Rotenburg vom 18.01.2021:

Neue Website hilft bei Fragen rund um das Impfzentrum Hersfeld-Rotenburg
Informationen zur Terminvergabe, Anreise und zum Impfablauf
Hersfeld-Rotenburg, 31. Januar 2021 – Das Impfzentrum des Landkreises Hersfeld-Rotenburg wird am Dienstag, 9. Februar in Betrieb gehen. Im Vorfeld veröffentlichen der Landkreis und das Klinikum Hersfeld-Rotenburg eine neue Website zum Impfzentrum: Die Internetseite ist jetzt online unter www.impfen-hef-rof.de.

Landrat Dr. Michael Koch sagt: „Mit der neuen Website zum Impfzentrum Hersfeld-Rotenburg möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern die wichtigsten Fragen rund um das Impfzentrum gebündelt zur Verfügung stellen. Dazu zählen unter anderem Fragen zur Impfterminvergabe oder zur Anreise.“ Wer mit dem Auto zur Göbel Hotels Arena fahren möchte, findet auf der Website eine Anfahrtsbeschreibung. Für die Anreise mit dem ÖPNV führt ein Routenplaner direkt zur Haltestelle am Impfzentrum. Weiterhin finden Interessierte auf der Internetseite allgemeine Informationen zur Impfung, Impfreihenfolge und zu den mobilen Impfteams.

Wer sich im Vorfeld fragt, wie das Impfzentrum aufgebaut ist, wie viel Zeit für die Impfung eingeplant werden muss und was alles zum Termin mitzubringen ist, bekommt die Antworten dazu ebenfalls auf der neuen Internetseite.

Die Website wird laufend aktualisiert. Im Laufe der nächsten Woche werden Bilder und Videos ergänzt, damit sich Interessierte vorab einen Überblick zum Impfzentrum und Impfablauf verschaffen können.

Guido Kamm, der die Internetagentur dd-media.de betreibt, hat die Programmierarbeit übernommen und die neue Website kostenfrei erstellt, um damit seinen Beitrag zur Corona-Pandemie zu leisten.  



Presseinformation des Landkreises Hersfeld - Rotenburg vom 18.01.2021:

Nächtliche Ausgangssperre im Landkreis Hersfeld-Rotenburg aufgehoben 

Hersfeld-Rotenburg, 18. Januar 2021 – Angesichts des rückläufigen Inzidenzwerts in den vergangenen fünf Tagen setzt der Landkreis Hersfeld-Rotenburg die aktuelle Allgemeinverfügung außer Kraft. Die nächtliche Ausgangssperre in der Zeit zwischen 21 Uhr abends und 5 Uhr morgens ist somit aufgehoben. Der Landkreis reagiert damit entsprechend des Eskalationskonzepts des Landes Hessen auf die vorliegenden Infektionszahlen und einem Inzidenzwert von unter 200 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen.

Die Behörde bittet die Bevölkerung dennoch dringend, sich an die geltenden Corona-Verordnungen des Landes zu halten. So dürfen Treffen im öffentlichen Raum nur noch mit einem Hausstand und einer weiteren Personen stattfinden. Öffentliche Verhaltensweisen wie etwa Tanzveranstaltungen oder gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt, ebenso der Konsum von Alkohol. Im privaten Raum gilt die dringende Empfehlung, sich ebenfalls nur mit dem eigenen Hausstand und maximal einer weiteren Person zu treffen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hef-rof.de


 
Schließung gemeindlicher Einrichtungen ab 02.11.2020
 
Ab 02.11.2020 bleiben bis auf Weiteres die gemeindlichen Mehrzweckhallen, Bürgerhauser, Sporthäuser sowie die Kleinschwimmhalle geschlossen.
 
 

Offener Brief an die BürgerInnen der Gemeinde Wildeck von Bürgermeister Alexander Wirth vom 29.10.2020
 
Liebe Wildecker BürgerInnen,

ob beim Einkaufen, beim Friseur, in der Schule oder im Bus - seit einigen Wochen gehören Masken zu unseren ständigen Begleitern. Die Ansichten über die Notwendigkeit zum Tragen von Masken sind dabei geteilt. Genauso sind viele beim Thema Corona geteilter Meinung. So mancher ist inzwischen des Dauerthemas Corona sowohl in den Medien als auch in privaten Gesprächen überdrüssig.

Dass wir in Wildeck bisher gut durch die Corona-Krise gekommen sind und von hohen Infektionszahlen verschont blieben liegt auch daran, dass wir in Wildeck in der Corona-Krise gut zusammengestanden haben. Die Zahlen belegen, dass sich diese Anstrengungen lohnen - Anstrengungen, die wir alle bislang mit beachtlicher Solidarität geleistet haben. Hierfür danke ich Ihnen allen herzlich. Die Maßnahmen nach dem ersten Lockdown schrittweise zu lockern, wurde von vielen von Ihnen begrüßt, ein leichtes Aufatmen war zu spüren und für uns alle nach der langen Zeit der Entbehrungen sicher auch notwendig. Viele sahen diese Schritte aber auch mit Sorge vor möglichen Infektionsrisiken.

Inzwischen ist das eingetreten wovor viele Angst hatten und wovor viele Experten immer warnten. Wir sind im zweiten Lockdown angekommen. Die Anzahl der Neuinfizierten steigt rasant an. Bundes- und Landesregierung mussten handeln. Dieser zweite Lockdown ist zunächst auf ca. vier Wochen begrenzt. Wieder bitte ich Sie alle, die Hygieneregeln und entsprechenden Verordnungen einzuhalten, um diese Pandemie erneut einzudämmen und sowohl die Wirtschaft als auch das Gesundheitssystem vor einem Kollaps zu bewahren.

Vor diesem Hintergrund ist weiterhin verantwortungsvolles Verhalten gefragt. Wenn Sie weiter auf den erforderlichen Abstand achten und sich nach den Vorgaben einschränken, können wir der neuen Normalität gerecht werden. Schaffen wir es gemeinsam das Infektionsgeschehen einzudämmen,  können wieder weitere Schritte zur Lockerung erfolgen, auf die insbesondere Familien hoffen.

Neben den Aufgaben, die die Wildecker Gemeindeverwaltung in der Pandemie-Zeit in besonderer Weise fordern, sind die alltäglichen Aufgaben nicht vernachlässigt worden. Wildeck hat mit ihren Ämtern und Abteilungen in der Verwaltung und bei den Gemeindewerken seit Ausbruch der Pandemie im März die Dienstleistungen für die BürgerInnen weitgehend aufrechterhalten hat. Dafür danke ich allen engagierten MitarbeiterInnen.

Wieder erschwert sich die Situation für viele Betriebe, insbesondere Gaststätten, auch bei uns in Wildeck. Informationen zu Hilfe und Unterstützung erhalten Sie unter www.wildeck.de. Ich hoffe, dass sich die wirtschaftliche Lage für alle Betroffenen - MitarbeiterInnen, BetreiberInnen und Unternehmen - recht bald wieder positiver entwickelt.

Lassen Sie uns gemeinsam mit der notwendigen Konsequenz und Strenge die nächsten Wochen bestreiten, um uns die Hoffnung und Möglichkeit auf ein Weihnachtsfest zumindest mit unseren Familien wie gewohnt feiern zu können, aufrecht zu erhalten. Wenn wir weiterhin als Gemeinde zusammenhalten, solidarisch handeln und uns im Miteinander unterstützen, bin ich zuversichtlich, dass das Wildecker Leben nach Bewältigung des Corona-Geschehens wieder aufblühen wird.

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie die kalte Jahreszeit in Wildeck oder andernorts ein Stück weit mit Abstand genießen können.

Kommen Sie gut durch die Zeit und bleiben Sie alle gesund.

Ihr
Alexander Wirth

 
 
 
 


Hygienekonzept für Bürgerhaus und Mehrzweckhallen der Gemeinde Wildeck

Nach Empfehlungen und Vorgaben des Landes Hessens können die Bürgerhäuser und Mehrzweckhallen für verschiedene Veranstaltungen, auch sportliche Betätigungen, seit dem 08.06.2020 wieder freigegeben werden, sofern entsprechende Hygienekonzepte vorgelegt und eingehalten werden.

Wir möchten hierbei besonders an das große Maß der eigenen Verantwortung appellieren, da wir das Ende der Corona-Pandemie noch lange nicht erreicht haben.

Um den Sicherheitsbestimmungen Folge zu leisten, müssen alle Vereine, die das Bürgerhaus Obersuhl und/oder die Mehrzweckhäuser in den anderen Ortsteilen nutzen, in Ergänzung unseres Hygienekonzeptes einen Hygieneplan erstellen. Dieser Hygieneplan ist vor der Nutzung der Räumlichkeiten unserem Ordnungsamt/Bürgerbüro vorzulegen.

Bitte beachten Sie, dass die Nichteinhaltung des Hygienekonzeptes und des zu erstellenden Hygieneplanes den vorübergehenden Ausschluss der Nutzung des Bürgerhauses bzw. der Mehrzweckhallen oder sogar die erneute komplette Schließung dieser Häuser zur Folge hat.

Das Hygienekonzept wurde anhand der aktuellen Vorgaben des Landes Hessen zum 13.08.2020 angepasst.
Aufgrund des stetigen Anstieges der Corona-Neuinfektionen und den damit verbundenen Beschlüssen, sind das Bürgerhaus sowie die Mehrzweckhallen ab 02.11.2020 bis auf Weiteres geschlossen.

  Hygienekonzept für Bürgerhaus und Mehrzweckhallen der Gemeinde Wildeck vom 13.08.2020 als PDF-Datei


Corona-Soforthilfe für Ihr Unternehmen

Auf der Internetseite des Regierungspräsidium Kassel wird Ihnen erklärt, wie Sie Soforthilfe für Ihr Unternehmen beantragen.

Zudem werden hier eine Checkliste sowie eine Ausfüllhilfe für den Antrag zur Verfügung gestellt. Auf die Internetseite gelangen Sie HIER


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Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg stellt auf seiner Internetseite www.hef-rof.de aktuelle Informationen zum Coronavirus zur Verfügung und informiert über die aktuelle Entwicklung im Landkreis.

Informationen zu den Fragen
Wie kann ich mich vor dem neuartigen Coronavirus schützen? Wie verhalte ich mich bei Symptomen? Wo kann ich mich informieren?
finden Sie HIER

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