Berichte

Infomärkte der TenneT TSO GmbH zum Netzausbauprojekt Fulda-Main-Leitung

Im Rahmen der Infomärkte möchte die TenneT TSO GmbH den aktuellen Planungsstand der geplante Wechselstromverbindung Fulda-Main-Leitung und die nächsten Schritte im Verfahren vorstellen sowie Fragen beantworten. Zur Anmeldung für eine der Veranstaltung gelangen Sie über den nachfolgenden Link: www.tennet.eu/fulda-main-leitung-infomarkt

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Meldestelle #hessengegenhetze: Hass und Hetze im Internet online melden

hessengegenhetze

Die Gemeinde Wildeck engagiert sich für ein gutes Zusammenleben und konstruktiven Umgang aller Menschen. In diesem Zusammenhang weisen wir hier auf eine Möglichkeit hin, sich gegen Hass und Hetze im Netz zu wehren:

Wer in sozialen Netzwerken oder an anderer Stelle im Internet extremistische Aussagen oder Hasskommentare entdeckt oder selbst Ziel eines solchen Kommentars geworden ist, kann das jetzt über ein Meldeformular ganz einfach melden. Dazu braucht man nur den Link zur betreffenden Seite und einen Screenshot des Kommentares. Ob man seine Kontaktdaten hinterlässt, ist freigestellt.

https://hessengegenhetze.de/hate-speech-melden

Ziel des neuen Angebotes ist es, Hasskommentare und extremistische Inhalte möglichst schnell zu erfassen, den Betroffenen eine unmittelbare und unkomplizierte Unterstützung zu bieten sowie eine effiziente Strafverfolgung durch eine verbesserte Sicherung beweiserheblicher Daten in Gang zu setzen.

Die Meldungen gehen bei der Zentralen Meldestelle "Hasskommentare" im Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) ein. Das Hessen3C ist in der Abteilung VII Cyber- und IT-Sicherheit, Verwaltungsdigitalisierung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport angesiedelt.

Nähere Informationen zum Meldesystem gibt es unter https://hessengegenhetze.de

Hinweis
In Notfällen und bei Sachverhalten, die ein sofortiges polizeiliches Einschreiten erfordern, wählen Sie unbedingt die Rufnummer 110 oder wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle.

Wegen Umzug: Erreichbarkeit der Ausländerbehörde stark eingeschränkt
Längere Wartezeiten auch wegen Ukraine-Flüchtlingen – Kreis bittet um Verständnis

Hersfeld-Rotenburg, 5. April 2022 – Von Montag, 11. April bis Donnerstag, 14. April wird es zu Einschränkungen bei der persönlichen Erreichbarkeit der Ausländerbehörde des Landratsamts kommen. Grund ist der Umzug des Fachdienstes Ausländer und Personenstand vom Behördenzentrum im Hubertusweg in die Friedloser Straße 12. Darauf weist der Landkreis hin.

Der Fachdienst bittet die Bürgerinnen und Bürger, von persönlichen Vorsprachen abzusehen. Die Kreisverwaltung bittet weiterhin um Verständnis, dass auch eine telefonische Erreichbarkeit während der Geschäftszeiten lediglich eingeschränkt gegeben ist. Durch den Umzug des Fachdienstes Ausländer und Personenstand ändert sich entsprechend auch die Postanschrift vom Hubertusweg 19 auf Friedloser Straße 12, 36251 Bad Hersfeld.

Ausländerbehörde wegen Ukraine-Flüchtlingen und Personalmangel überlastet

Auch der Flüchtlingszustrom aus der Ukraine bringt die Ausländerbehörde an ihre Grenzen, teilt der Landkreis mit. Hinzu komme ein Personalmangel aufgrund krankheitsbedingter Ausfälle. „Wir bitten um Verständnis, dass es derzeit zu eingeschränkten Erreichbarkeiten und längeren Wartezeiten kommt“, sagt der Leiter der Ausländerbehörde Peter Hildebrand. Von telefonischen Eingangs- und Sachstandsfragen bei der Ausländerbehörde sollte möglichst abgesehen werden. „Wir arbeiten mit Hochdruck an den Anträgen. Dennoch ist derzeit nur ein Notbetrieb möglich. So können wir im Moment beispielsweise keine allgemeinen ausländerrechtlichen Beratungen durchführen. Auch in den Sachgebieten Einbürgerungen und Namensänderungen muss derzeit leider mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.“ Um die Bearbeitungszeiten wieder zu verkürzen und den Aktenstau abzuarbeiten, solle jetzt das Personal verstärkt werden, so Hildebrand.

Wanderweg im Obersuhler Rhäden in Gemeinschaftsleistung hergestellt

Der ca. 1,5 Kilometer lange Wanderweg vom Festplatz Obersuhl bis zur ehemaligen Kläranlage in Bosserode wurde von der Gemeinde Wildeck mit Unterstützung der NABU Ortsgruppe Obersuhl wiederhergestellt. In den vergangenen Jahren war der Weg durch Laub und Erde derart verschmutzt, dass der Weg kaum noch von Spaziergängern und Fahrradfahrern begangen bzw. befahren werden konnte. Besonders in den feuchten Herbst- und Wintermonaten war der Weg sehr aufgeweicht und konnte teilweise nur noch auf einem schmalen Weg begangen werden.

Der erfahrene Gerätewart und Maschinist der Obersuhler NABU Gruppe hat die Baggerarbeiten übernommen. Von Mitarbeitern des Bauhofes wurde das neue Granulat aufgebracht und festgewalzt.

Der Weg ist ein wichtiger Teil des Rundweges rund um die Naturschutzgebiete Obersuhler -, Bosseröder - und Dankmarshäuser Rhäden. Über ihn sind der barrierefreie Beobachtungsstand und der älteste Hochstand im Naturschutzgebiet erreichbar. Die Anbindung an den Besucherparkplatz wurde ebenfalls neu befestigt. Der ca. acht Kilometer lange Rundweg wird in der Woche und insbesondere am Wochenende von vielen Besuchern, Sportlern und Schülern der Schulen aus nah und fern zur Beobachtung der vielen Vogel- und Tierarten oder als Wander-, Lauf- und Fahrradweg zur Naherholung genutzt. Jetzt steht der Weg wieder in seiner ganzen Breite den Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung.

Rhäden

Auf dem Bild sind v.l.n.r zu sehen:

Gerd Triebstein (NABU Obersuhl) Daniel Ritz und Steffen Rimbach (Gemeinde Wildeck). Es fehlen Franzisko Melado und Jörg Sema.

Im Hintergrund ist der barrierefreie Beobachtungsstand zu sehen.

Aufstellung von Durchfahrtsverbotsschildern „Am Dankmarshäuser Weg“

Der Wirtschaftsweg „Am Dankmarshäuser Weg“ zwischen Obersuhl und Dankmarshausen wurde am Dienstag, den 22.03.2022 mit den Verkehrszeichen 250 („Durchfahrt verboten“) und dem Zusatz „Landwirtschaftlicher Verkehr frei“ versehen.

Der Wirtschaftsweg wurde, wie eine Vielzahl weiterer Wirtschaftswege in Wildeck, vor über 40 Jahren aus Bundesmitteln asphaltiert. Grund dieser Maßnahme war, dass der seinerzeitige Bundesgrenzschutz sowie der Zoll diese Wege für ihre Grenzkontrollen benötigten. Die Qualifizierung als Wirtschaftsweg hat sich nach dem Ende der innerdeutschen Teilung bis heute nicht geändert. In den vergangenen Jahren hat der Verkehr auf dem Weg enorm zugenommen. Der Wirtschaftsweg ist für dieses Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt. In regelmäßigen Abständen entstehen hierdurch größere Beschädigungen an der Fahrbahndecke und der angrenzenden Bankette.

Voraussetzung für die Nutzung und Widmung des Weges als öffentliche Verkehrsstraße, wäre eine grundhafte Sanierung und -verbreiterung des Weges, um der erforderlichen Verkehrssicherungspflicht gerecht zu werden. Die immensen finanziellen Mittel wären von der Gemeinde Wildeck zu tragen. Hierfür stehen aktuell keine Haushaltsmittel zur Verfügung. Der Ausbau der Straße ist auch im Investitionsprogramm der kommenden Jahre nicht vorgesehen.

Um Schaden an Fahrzeugen und den damit verbundenen Schadensersatzforderungen vorzubeugen, wurde die Aufstellung der Durchfahrtsverbot-Zeichen angeordnet. Landwirtschaftlicher Verkehr ist hiervon ausgenommen. Der Radverkehr und die Anbindung an das Radwegenetz in Thüringen erfolgt über den parallel verlaufenden Wirtschaftsweg in der Verlängerung der Goethestraße.  

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