Berichte

Vier neue Defibrillatoren für die Gemeinde Wildeck

Die Gemeinde Wildeck freut sich über die Anschaffung von vier neuen Defibrillatoren.

Die im Rahmen des Regionalbudget 2019 der LEADER-Region Hersfeld-Rotenburg geförderten Geräte wurden im Bürgerhaus Obersuhl, in der Mehrzweckhalle Hönebach, im Mehrzweckhaus Raßdorf und in der Friedhofshalle Obersuhl installiert. Durch die bereits vorhandenen Geräte in der Mehrzweckhalle Bosserode sowie der Weißberghalle Richelsdorf, verfügen somit ab sofort alle gemeindlichen Bürgerhäuser bzw. Mehrzweckhallen über Defibrillatoren.

Mit dem Automatisierten Externen Defibrillator (AED) können auch Laien Leben retten. Im Notfall leiten die Geräte durch alle Schritte der Anwendung.

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Bild: Defibrillator im Eingangsbereich des Mehrzweckhauses Raßdorf

L 3251 Wildeck: Fahrbahndeckensanierung zwischen Anschlussstelle Hönebach und Raßdorf

Die Arbeiten zur Sanierung der L 3251 gehen zügiger voran als geplant. Somit ist der Abschnitt vom Kreisverkehr an der Autobahnmeisterei bis zum Abzweig der K 62 nach Raßdorf bereits ab Montagnachmittag, 23.9.2019 in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die A 4 und die Anschlussstelle Obersuhl. Ursprünglich angekündigt war die Sperrung vom 7.10.2019 bis Ende Oktober.

Der Verkehr auf der L 3251 in Höhe der Landesstraßenkreuzung verläuft weiterhin einspurig und wird mit Ampeln geregelt. Eine Umleitung für den Verkehr von der Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Erfurt kommend in Richtung Ronshausen/Bebra ist innerorts über die Thüringer Straße ausgeschildert.

Weitere Infos über Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de.

L 3251 Wildeck: Fahrbahndeckensanierung zwischen Anschlussstelle Hönebach und Raßdorf

Die Fahrbahndecke der L 3251 zwischen der A 4 Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Frankfurt und dem Abzweig der K 62 nach Raßdorf wird vom 6.9. bis voraussichtlich Ende Oktober 2019 abschnittsweise saniert.

Der Verkehr im Abschnitt zwischen der Kreuzung L 3251 / L 3306 / L 3069 und der Anschlussstelle Hönebach Fahrtrichtung Frankfurt verläuft einspurig und wird mit Ampeln geregelt.
Bis 18.9. sind die Fahrbeziehungen von / zur A 4 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Friedewald.
Ab 7.10. ist der Abschnitt vom Kreisverkehr an der Autobahnmeisterei bis zum Abzweig der K 62 nach Raßdorf in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die A 4 und die Anschlussstelle Obersuhl.
Ab 14.10. ist der Bereich zwischen der Kreuzung L 3251 / L 3306 / L 3069 und dem Kreisverkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt dann innerorts über die Thüringer Straße.

In allen Abschnitten wird der Asphalt abgefräst und eine neue Deckschickt aufgebracht. Die Gesamtbaulänge beträgt 1500 Meter. Die Baukosten belaufen sich auf rund 420.000 Euro. Kostenträger ist das Land Hessen.

Mehr Informationen über Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

A 4 / B 62 Friedewald: Sanierungsarbeiten an der Anschlussstelle

Die noch nicht ausgebauten Bereiche der A 4-Anschlussstelle Friedewald und der zuführenden B 62 bis einschließlich des Kreisverkehrs werden vom 12.8. bis voraussichtlich 3.9.2019 gesperrt und grundhaft saniert.

Der aus Osten kommenden Autobahnverkehr mit Ziel Friedewald wird ab der Anschlussstelle Wildeck-Hönebach während der gesamten Bauzeit in Einbahnstraßenregelung über die L 3069 nach Friedewald geführt. Die Gegenrichtung der Einbahnstraße verläuft über die L 3255 und die L 3306. Der aus Westen kommende Autobahnverkehr wird ab der Anschlussstelle Bad Hersfeld nach Friedewald geleitet.

Der von Friedewald auf die A 4 nach Westen auffahrende Verkehr wird zur Anschlussstelle Bad Hersfeld geleitet. Der von Friedewald auf die A 4 nach Osten auffahrende Verkehr wird bis voraussichtlich 25.8. über die L 3255 und L 3306 zur Anschlussstelle Wildeck-Hönebach geleitet. Voraussichtlich ab 26.8. ist die B 62 einschließlich des Kreisverkehrs sowie die Auffahrt für den auf die A 4 in Fahrtrichtung Osten auffahrenden Verkehr wieder frei.

Die Gesamtbaulänge beträgt rund 1000 Meter. Die Kosten belaufen sich auf rund 800.000 Euro. Kostenträger ist der Bund.

Mehr Informationen über Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de

Baugebiet in Wildeck nimmt Fahrt auf

Amt für Bodenmanagement unterstützt Gemeinde Wildeck bei der Baulandentwicklung

Homberg, 17.07.2019. Die Gemeinde Wildeck hat sich mit dem Amt für Bodenmanagement Homberg (Efze) einen kompetenten Partner für die Schaffung neuen Baulandes im Geltungsbereich des Bebauungsplans „Uhlandstraße/Feldstraße“ in Obersuhl an die Seite gestellt. Am 5. Juli 2019 schlossen Bürgermeister Alexander Wirth und Amtsleiter Uwe Koch eine Verwaltungsvereinbarung, mit der das Amt für Bodenmanagement im Wege eines sog. Umlegungsverfahrens mit der Grundstücksneuordnung bis hin zur Bildung fertiger Baugrundstücke beauftragt wurde.

Bürgermeister Wirth freute sich bei der Unterzeichnung der Vereinbarung, dass nun das Baugebiet einen weiteren wichtigen Schritt hin zu der Realisierung geht. Denn „was nützt ein Bebauungsplan, wenn nicht die Baugrundstücke mit den Erschließungsflächen bereit stehen“. Genau dazu dient das nun durchzuführende Bodenordnungsverfahren unter Leitung des Amtes für Bodenmanagement. Amtsleiter Koch betonte, dass nun unter enger Einbindung der Grundstückseigentümer die Einleitung und Umsetzung des Umlegungsverfahrens bevorstehe. „Niemand wird überrascht werden. Und zum Abschluss des gesetzlich geregelten Verfahrens stehen dem Grundstücksmarkt fertig vermessene Baugrundstücke bereit.“

2019 07 10 Pressemeldung Foto BU Wildeck

Das Foto zeigt v.l. Amtsleiter Uwe Koch, Bauamtsleiter Wilfried Kleinerüschkamp und Bürgermeister Alexander Wirth bei der Unterzeichnung der Vereinbarung.

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