Berichte

Freiwilligentag

Alle, die mitmachen wollen, können sich engagieren!

Seit 2010 gibt es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg den Freiwilligentag. Ein Tag, an dem sich viele Menschen – Einzelpersonen, Gruppen, Vereine – in unterschiedlichen gemeinnützigen Projekten engagieren. Sei es die Fitnessrallye für Senioren im Seniorenheim, die Verschönerung der Ortsmitte oder die Markierung von Wanderwegen – alles, was innerhalb eines Tages sinnvoll und machbar ist, kann eine Mitmachaktion werden.

Die vergangenen Freiwilligentage haben gezeigt, dass an diesem Tag mit viel Spaß und Freude, gute und hilfreiche Werke entstehen.

Auch 2019 findet wieder der Freiwilligentag in den Städten, Gemeinden und Ortschaften des Landkreises Hersfeld-Rotenburg statt. Zum bereits neunten Mal können sich alle, die mitmachen möchten, engagieren, um gleichzeitig in unterschiedlichsten Projekten etwas Gemeinnütziges zu bewirken.

Da in der Zeit vom 13. bis 22. September 2019 die Woche des bürgerschaftlichen Engagements stattfindet, sollten in dieser Zeit auch die Projekte des Freiwilligentages umgesetzt werden. Als Haupttermin für die Durchführung schlagen wir den 21. September 2018 vor.

Wer Interesse am Freiwilligentag 2019 hat, findet alle wichtigen Informationen hier:

https://www.hef-rof.de/de/land-leute/ehrenamt/freiwilligentag

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 31. August 2019 an die Gemeindeverwaltung.

Anhaltend hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens

Umweltministerium ruft Alarmstufe A aus

Für die nächsten Tage besteht nach aktuellen Prognosedaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in weiten Teilen Hessens mittlere bis hohe Waldbrandgefahr. Ergiebige Niederschläge sind vorerst nicht in Sicht, die Gefahrensituation bleibt angespannt. Das Hessische Umweltministerium hat daher ab heute die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A, für die Forstverwaltung in Hessen ausgelöst. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. In besonders gefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen kann es zur Schließung von Grillstellen kommen. Auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen ist nicht ausgeschlossen. Für diese Maßnahmen wird die Bevölkerung bereits jetzt um Verständnis gebeten.

Das Ministerium bittet zudem alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber insbesondere auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus. Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.

Hintergrund:

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stellt während der Waldbrandsaison (März bis Oktober) täglich aktualisierte Waldbrandgefahrenprognosen für Deutschland bereit. Die Gefährdungslage für das Auftreten von Waldbränden wird dabei in Deutschland seit 2012 nach dem WBI-Modell berechnet. Dieses Modell gliedert die Waldbrandgefahr in 5 Stufen, wobei Stufe 1 eine sehr geringe, Stufe 5 eine sehr hohe Waldbrandgefahr signalisiert. In die Berechnungen des Gefahrenindex fließen u.a. Daten der Lufttemperatur, relativen Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und Niederschlagsrate ein. Auf Grundlage dieser Prognose sowie weiterer Faktoren, wie z.B. der Bodenfeuchte, dem bisherigen Witterungsverlauf und Brandgeschehen sowie Einschätzung der Großwetterlage wird vom Hessischen Umweltministerium eine der beiden Hessischen Alarmstufen ausgelöst. Die Alarmstufe A ist eine Vorstufe zur Alarmstufe B. Bei Alarmstufe B herrscht fortgesetzt eine sehr hohe Waldbrandgefahr, die u.a. die Möglichkeit zur flächendeckenden Sperrung von Grillplätzen, Waldwegen und Waldflächen beinhaltet.

Wahlergebnisse

Mit dem VoteManager können Sie sich über die Wahlergebnisse der Europa-, Bundes- und Landtagswahlen von vielen Behörden informieren. Die Daten kommen live aus den Datenbanken der Wahlämter und werden in Form von Tabellen und Grafiken aufbereitet. Neben aktuellen Wahlergebnissen werden auch die Ergebnisse vergangener Wahlen angezeigt.
 
Die Wahlergebnisse der Gemeinde Wildeck finden Sie unter dem nachfolgenden Link:
 
 
Der Link wird dauerhaft auf unserer Homepage unter Bürgerservice / Wahlergebnisse zur Verfügung gestellt.
 
Über Google play oder den App Store können Sie sich kostenlos die VoteManager-App herunterladen, um auch mobil jederzeit über die aktuellen Ergebnisse informiert zu bleiben.

Vollsperrung der A 4 zwischen AS Wildeck-Obersuhl und AS Wommen am 18./19.05.

Von Samstag, 18. Mai, 14 Uhr, bis Sonntag, 19. Mai, 10 Uhr, wird die A 4 zwischen den Anschlussstellen Wildeck-Obersuhl und Wommen in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Sie erfolgt entsprechend der unten aufgeführten Skizze über die B 400.

Grund für die Vollsperrung sind Bauarbeiten zur Herstellung des Kreuzungsbauwerks der A 44 Kassel – Herleshausen mit der A 4 für die geplante Verschmelzung beider Autobahnen im zukünftigen Wommener Dreieck. Während der Arbeiten werden zehn jeweils 50 Meter lange Stahlverbundteile für die Überbauten des neuen Kreuzungsbauwerks zur Aufnahme der beiden zukünftigen Richtungsfahrbahnen montiert.

Zeitgleich wird im Schutz der Vollsperrung die bestehende Wirtschaftswegüberführung BW 135 2 „Feldweg Wommen“ über der A 4 unmittelbar neben dem neuen Kreuzungsbauwerk abgerissen. Damit entfallen weitere Sperrungen der A 4 im Zuge des später anstehenden Streckenausbaus für das Wommener Dreieck.

Umleitung A 4 Sperrung

Land Hessen fördert die Zustandserfassung der Straßen

Einen Förderbescheid über 35.000 Euro übergab Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke kürzlich im Rathaus Friedewald an die Bürgermeister Dirk Noll (Friedewald), Thomas Rohrbach (Niederaula) und Alexander Wirth (Wildeck).

Mit diesem Geld soll im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) ein gemeinsames Datenportal zur Bewirtschaftung des kommunalen Straßennetzes entstehen. Doch nicht nur der Zustand des Straßennetzes wird aufgenommen und digitalisiert, sondern auch die Straßenbeleuchtung, Beschilderungen etc.

„Aus ökonomischen Gründen sind interkommunale Zusammenarbeiten unumgänglich“, so Regierungspräsident Dr. Lübcke. Er betonte jedoch auch ausdrücklich, dass dies keine Basis für spätere Gemeindezusammenschlüsse sein soll. Die kommunale Selbstverwaltung der Städte und Gemeinden ist unabdingbar.

Die Bürgermeister waren sich einig: „Wir freuen uns über die Unterstützung dieses Projektes. Somit können zukünftig Entscheidungen über den Finanzmitteileinsatz zielgenau getroffen werden.“

IKZ

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