• Stacheldraht

Grenzlehrpfad

Geschichte zum Anfassen", das bietet der Grenzlehrpfad dem Besucher in wohl einmaliger Weise. „Wir erinnern uns gemeinsam“, unter diesem Motto wurde 2009 im Rahmen einer Fest- und Gedenkwoche anlässlich 20 Jahre Öffnung der innerdeutschen Grenze durch die ehemaligen Grenzgemeinden Berka/Werra – Gerstungen und Wildeck auch ein Grenzlehrpfad offiziell eröffnet. Er führt entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und endet am Haus für Grenz- und Heimatgeschichte. Durch Texte, Datenübersichten und Bilder Achtung Zonengrenzewerden in acht Schaukästen und Sondertafeln dem Betrachter die Stufen des Ausbaus der ehemaligen innerdeutschen Grenze erläutert. Die Unmenschlichkeit dieser Grenze und deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen auf beiden Seiten werden deutlich gemacht. Reste von Grenzsperranlagen können im Bereich der Bahnlinie besichtigt werden. Der ca. 800m lange Grenzlehrpfad beginnt am Ortsende von Wildeck-Obersuhl in Richtung Gerstungen und endet am Grenzmuseum auf der Wache. Er ist ganzjährig zu besichtigen!

Der Grenzlehrpfad ist frei zugänglich und ganzjährig zu besichtigen. Geführte Wanderungen können vereinbart werden:

Hans-Karl Gliem, Tel.: 06626-1243, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder
Jürgen Gießler, Tel.: 06626-77110

Gruppenführungen entlang des Grenzlehrpfades sind unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln wieder nach Voranmeldung möglich.

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