• Stacheldraht

Wildecker Grenzmuseum

Der Geschichtsverein Wildeck eröffnete am 15. Jahrestag der Deutschen Einheit, am 3. Oktober 2005, im hessischen Wildeck-Obersuhl das Museum, das sich der Grenzgeschichte der Region widmet. Die Dauerausstellung entstand aus einer Ausstellung, die auf Initiative von Mitgliedern des Wildecker Geschichtsvereins zum 13. Jahrestag der Deutschen Einheit zum ersten Mal gezeigt wurde. Mit zahlreichen Fotos und Exponaten wird die Geschichte der innerdeutschen Grenze zwischen 1945 und 1989 erfahrbar gemacht. Auf den Fotos sind die Stufen des Grenzausbaus zu sehen. Exponate zeigen die Tätigkeit der DDR-Grenztruppen, den Dienst des bundesdeutschen Zollgrenzdienstes, des Bundesgrenzschutzes und der US-Army. Grenzsperr- und Sicherungsanlagen der DDR werden in einem Relief und verschiedenen Modellen dargestellt.

Nach längerer Pause öffnet das Grenzmuseum Obersuhl nun wieder unter Corona-Bedingungen für Besucher. Es gelten die gewohnten Hygiene- und Abstandsregeln – im Inneren des Museums ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske erforderlich. Die aus vergangenen Jahren gewohnten festen Öffnungszeiten können aktuell nicht angeboten werden; um Überschneidungen und Wartezeiten für die Besucher zu vermeiden und um die gebotene Kontaktverfolgung zu erleichtern ist für den Besuch nun eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Krad DDR-Grenztruppen

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